Das Embodiment der Gewaltfreien Kommunikation

Damit die sogenannten vier Schritte der Gewaltfreien Kommunikation weder hölzern, noch intellektuell oder befremdlich klingen, braucht es die Verbindung zum eigenen Erleben. Die beiden Elemente „Gefühl“ und „Bedürfnis“ im Kern der vier Schritte weisen deutlich auf die eigene Erlebensrealität und ihre innerliche Verankerung in Form von Werten, Bedarf und Sehnsüchten hin. Wenn beim Gebrauch der vier Schritte eine leibhaftige Verbindung zum Gesagten besteht, ergibt dies eine neue Qualität an Klarheit und Wahrhaftigkeit in der Begegnung. (Bewegtes und erfahrungsbasiertes Lernen)